Ein fiktives Escape-Room-Konzept. Echte Neugier. Keine realen Buchungen.

Hinter der Ladentür

Neugier macht
gemeinsam mehr Spaß.

Ein gemeinsames Geheimnis, ein Raum voller bedeutungsvoller Dinge und diese besondere Freude, zusammen auf eine Lösung zu kommen.

Der fiktive Sammlersalon mit sorgfältig angeordneten Gegenständen.

Was ist ein Escape Room?

Ihr betretet eine Geschichte und bringt sie gemeinsam voran. Eine Notiz passt zu einem Mechanismus. Ein Muster erklärt einen Gegenstand. Eine Entdeckung verändert, was ihr zu wissen glaubtet.

The Crooked Cabinet ist eine fiktive Interpretation dieser Idee: sechs eigenständige Abenteuer, verbunden durch einen exzentrischen viktorianischen Laden. Die Türen führen an unterschiedliche Orte. Doch immer geht es ums Entdecken, Teilen und Verbinden.

Ein Abend in drei Kapiteln.

  1. 01

    Ankommen und orientieren

    Ein Beispielplan sieht 15 Minuten für die Geschichte, praktische Fragen und eine Erklärung des Hinweissystems vor. Ein realer Betreiber muss dieses Format bestätigen.

  2. 02

    Den Gegenständen folgen

    Erkundet beispielhaft 45–75 Minuten lang die Logik eines Raums. Teilt Entdeckungen, hört einander zu und bittet um einen Hinweis, wenn es nicht mehr weitergeht.

  3. 03

    Zusammenhänge genießen

    Plant im Beispiel noch 15 Minuten für eure Lieblingsmomente ein. Oft ist das Schönste zu hören, wie jemand denselben Hinweis ganz anders verstanden hat.

Ihr müsst die Antworten
nicht schon kennen.

Historisches, mechanisches oder naturwissenschaftliches Fachwissen ist nicht vorgesehen. Hilfreiche Gewohnheiten sind einfacher: Beschreibt, was ihr seht. Legt zusammengehörige Hinweise zusammen. Lasst Platz für eine andere Idee.

Hinweise gehören dazu

Das Proberätsel bietet drei freiwillige Hinweisstufen und eine vollständige Lösung. Hilfe zu nutzen mindert weder eure Leistung noch die Freude an der Lösung.

Fragen vor dem Spiel? →